Nationale Kundgebung für Neutralität und Frieden
Samstag, 29. August 2026 von 15.00–17.00 Uhr | Bundesplatz Bern
Herzliche Einladung
NEIN zu Krieg & Sanktionen – JA zur Neutralität –
JA zur Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität»
NEIN zu Krieg & Sanktionen – JA zur Neutralität –
JA zur Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität»
von Suzette Sandoz,* Pully VD
(31. Juli 2026) Ein neutrales Land ist nicht glaubwürdig, wenn es keine glaubwürdige Armee hat. Doch zunächst muss man sich über den Begriff «glaubwürdige Armee» einigen. Dabei geht es nicht nur um militärische Kapazitäten, sondern auch – und vielleicht vor allem – um die Fähigkeit und den Willen, «bereit zu sein, sich selbst zu verteidigen».
(24. Juli 2026) Gerne macht der «Schweizer Standpunkt» Sie auf die Veranstaltung mit dem Propagandaforscher Dr. Jonas Tögel am 11. August in Zürich aufmerksam.
Jonas Tögel kommt das Verdienst zu, den Bereich Manipulation und Propaganda der Nato öffentlich bekannt zu machen. Was dies für die Schweiz bedeutet, diskutiert er anschliessend an den Vortrag mit Oberstleutnant iGst a.D. Ralph Bosshard.
von Prof. Dr. Dr. h. c. Carl Baudenbacher*
(24. Juli 2026) In den offiziellen Dokumenten zum Vertragspaket EU–Schweiz, dem «Erläuternden Bericht» vom Juni 2025 und der Botschaft vom März 2026, geizt der Bundesrat nicht mit Lob für seine über siebzig Unterhändler, die zwischen März und Dezember 2024 in vierzehn Fachbereichen (Tracks) an über 200 Verhandlungssitzungen und Sitzungsrunden teilgenommen haben. Es wird pausenlos gesagt, alle Verhandlungsziele seien erfüllt, ja übererfüllt worden. Da diese Texte von der Bundesverwaltung geschrieben wurden, darf man davon ausgehen, dass sich die Beamten den Applaus selbst gespendet haben. Wer die untergegangene DDR erlebt hat, der wird ein Stück weit an die Losungen der Sozialistischen Einheitspartei (SED) zu den Parteitagen erinnert.
Herr Bundespräsident Guy Parmelin
Kommunikationsdienst SG-DEFR
Bundeshaus Ost
3003 Bern
info@gs-wbf.admin.ch
Genf, den 25. Juni 2026
Sehr geehrter Herr Bundespräsident
Meine Kollegen vom Internationalen Friedensforschungsinstitut in Genf (GIPRI) und ich machen Sie hiermit ausdrücklich auf den Fall des pensionierten Oberst a.D. Jacques Baud aufmerksam.
Oberst Jacques Baud ist Gegenstand direkter (durch die EU) und indirekter (durch die UBS) Sanktionen, die gegen mehrere Grundsätze und Rechtsvorschriften verstossen, denen sich die Schweiz verpflichtet hat: Frieden, Gerechtigkeit, Völkerrecht, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Neutralität.
von Michael Straumann*
(26. Juni 2026) Der geplante Rahmenvertrag mit der Europäischen Union ist in der Schweiz ein Dauerbrenner. Entsprechend kam es Ende Mai im Bundeshaus in Bern erneut zu einem Machtgerangel. Die Parlamentarier streiten darüber, welcher Ausschuss – in der Schweiz heisst es «Kommission» – für das EU-Vertragspaket zuständig sein soll.