Schweiz

«Man schaut auf die Schweiz!»

von Ralph Bosshard,* Schweiz

(22. März 2024) (Red.) Die zerstrittene Welt braucht Vermittler – aber Vermittler kann nur sein, wer selbst neutral ist. Nicht nur, um selber nicht in einen Krieg hineingezogen zu werden, sollte die Schweiz ihre Neutralität stärken, sondern um bei schweren Konflikten zwischen anderen Ländern eine aktive Vermittlerrolle spielen zu können! Die Welt braucht Vermittler!

Eine Aufarbeitung der Corona-Pandemie in unserem Land tut not

Der «Schweizer Standpunkt» möchte Sie auf die folgende Veranstaltung hinweisen.

Am Samstag, 6. April und Sonntag, 7. April 2024 findet in Bern das
«1. Schweizer Symposium zum gesundheitspolitischen Rückblick und Ausblick:
Corona – Fakes und Fakten» statt.

Den Organisatoren ist es gelungen, hochkarätige Fachleute aus verschiedenen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen einzuladen.

Schweiz

Ideologien bringen keine Lösungen

Scheitern der Energiewende ist absehbar

von Ueli Gubler,* Ingenieur HTL, Stettfurt TG

(15. März 2024) Das im Jahre 2017 beschlossene «Energiekonzept 2050» sieht den Ausstieg aus der Kernenergie und den Verzicht auf fossile Brennstoffe vor. In der Botschaft des Bundesrates wurden die Kosten für einen vierköpfigen Haushalt pro Jahr mit vierzig Franken beziffert.

Im Juni 2021 eröffnete Bundesrätin Simonetta Sommaruga den Abstimmungskampf zum CO2-Gesetz mit der Bemerkung, dass die Energiewende schweizweit wohl hundert Milliarden Franken kosten werde. Pro Haushalt wären das insgesamt 48 000 Franken für die Umrüstung. Es ist zu befürchten, dass der Bund, und nicht nur er, keine Ahnung davon hat, wie gross der technische Aufwand für die Energiewende sein wird.

«Wir möchten nicht als Opfer erinnert werden»

Vortrag von Dr. Yousef Aljamal bei der «Gesellschaft Schweiz-Palästina» in Zürich

von Ursula Cross

Auf Einladung der Gesellschaft «Schweiz–Palästina»1 sprach am 28. Januar 2024 Yousef Aljamal, der im Flüchtlingslager Nuseirat in Gaza aufgewachsen ist, über persönliche menschliche Schicksale, über die zähen Palästinenser, den Stolz der Menschen auf ihre Geschichte und seine Hoffnung in die jungen Menschen auf der ganzen Welt.

Sofortiger Stopp der Verhandlungen mit der WHO

Fehlende Transparenz beim Bund

von Dr. med. Sabine Vuilleumier-Koch

(9. Februar 2024) Der Kreis der nationalen Parlamentarier wächst, die vor der Übernahme von WHO-Verträgen warnen. Diese Verträge, ein «Pandemievertrag» und Änderungen der «Internationalen Gesundheitsvorschriften» (IGV), sollen an der Weltgesundheitsversammlung, dem gesetzgebenden Gremium der WHO, im Mai 2024 verabschiedet werden und hätten für die Mitgliedstaaten verheerende Konsequenzen. Trotzdem findet vonseiten des Bundesrates bisher keine vollständige und transparente Information des Parlamentes, geschweige denn der Öffentlichkeit über die Verhandlungen statt. Die Verträge können bisher in keiner Landessprache gelesen und studiert werden; sie sind lediglich in englischer Sprache im Internet zugänglich.1

Suchen Sie die Generalin!

von Christian Campiche,* Lausanne

(9. Februar 2024) Die Zukunft des Mannes ist die Frau. Gut erkannt, Aragon!1

Wenn sich die Männer auf den Schlachtfeldern der Welt gegenseitig vernichten, wird die Vision dann Wirklichkeit werden?

Wann wird das sein?

Suchen Sie die Generalin! Sie ist jetzt diejenige, die das Zepter in Händen hält.